Funktionsprinzip

Die Biogasanlage Zorg ™ produziert Biogas und Dünger durch die anoxische Vergärung von Bioabfällen und Energiepflanzen. Eine industrielle Biogasanlage ist ein System, bei dem der Anteil der Geräte bei 70-80% liegt. Es handelt sich dabei um Reaktoren aus Stahlbeton oder beschichtetem Stahl. Der modulare Aufbau hat einen Durchmesser von 24 m und eine Höhe von 6 m. Mit der Leistung erhöht sich die Zahl der Reaktoren.

Flüssige Bioabfälle werden mit speziellen Pumpen durch Pipelines in die Biogasanlage gepumpt. Sie gelangen so vorübergehend in ein Becken, um dort homogenisiert und auf die erforderliche Temperatur erwärmt (manchmal auch abgekühlt) zu werden.

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Feste Abfälle werden in einen speziellen Schraubenlader gegeben. Aus dem Lader werden die Abfälle in den Reaktor geführt. Die Erwärmung der Gärbehälter geschieht durch einen Wärmeleiter.
Mikroorganismen, deren Aufgabe es ist, die Abfälle zu vergären, werden nur beim ersten Start des Reaktors eingeführt. Es entstehen zwei Produkte: Biogas und Dünger.
Das Biogas wird in einem Gashalter gespeichert. Hier werden der Druck und die Gaszusammensetzung reguliert. Aus dem Gashalter wird ständig Biogas in den Elektrogenerator geleitet. Das Gassystem beinhaltet wiederum Systeme zur Trocknung des Biogases und Reinigung des Schwefels. Falls Gas statt Strom als Endprodukt hergestellt werden soll, ist die Biogasanlage kompatibel mit Systemen zur Entfernung von CO2.

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Fermentierte Biomasse ist ein effektiver Dünger. Die Flüssigkeit wird von den Feststoffen durch einen Separator getrennt und in Lagertanks für Düngemittel gespeichert.
Das gesamte System ist automatisiert, deshalb genügt zu seiner Steuerung eine Arbeitsstunde des technischen Personals pro Tag.

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